Perschling

Peter Nussbaumer


Gemeinderatssitzung

Die nächste Sitzung des Gemeinderates findet am Donnerstag, 17. Juni 2021, ab 19.30 Uhr in Perschling im Sitzungssaal (3-G-Regel und Maskenpflicht) statt.

Tagesordnung


Vorzeigeprojekt für Tierwohl in Pönning

Regionalität schafft Wertschöpfung – Haas investiert € 600.000,- in neues Stallprojekt

Der Präsident der Landwirtschaftskammer NÖ, Johannes Schmuckenschlager, und der Präsident der Wirtschaftskammer NÖ, Wolfgang Ecker, präsentierten am Donnerstag, 27. Mai 2021 gemeinsam mit Stefan Winter, Chef der gleichnamigen Holzbaufirma, unter dem Motto „Regionalität schafft Wertschöpfung“ das neue Stallprojekt der Familie Dietmar Haas in Pönning. Schmuckenschlager betonte, dass neben der sicheren Versorgung der Bevölkerung die Landwirtschaft auch Arbeitgeber für die Wirtschaft sei. Das Land NÖ unterstützt daher landwirtschaftliche Investitionen, die hauptsächlich dem Stallbau dienen. Dabei verzeichnete die Landwirtschaftskammer während der Pandemie einen Anstieg auf etwa 3000 Anträge pro Jahr, was einer Steigerung von etwa 50% entspricht. Mit diesen Investitionen soll nicht nur die Umsetzung der technischen Entwicklung hinsichtlich der Vereinfachung und Digitalisierung von Arbeitsschritten unterstützt werden, sondern vor allem auch Verbesserungen hinsichtlich des Tierwohls erreicht werden. Gerade in der Schweinehaltung müssten für die marktgerechte Produktion in den nächsten Jahrzehnten große Anstrengungen unternommen werden. Mit dem Hinweis, dass mit einem Fördereuro volkswirtschaftlich vier Euro umgesetzt würden, verwies Schmuckenschlager auf die Stützung funktionierender Handwerksbetriebe und die partnerschaftliche Zusammenarbeit der Landwirtschaft mit den Firmen der Region. Ecker wiederum betonte, dass Regionalität einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität liefere. Wirtschaft belebe die Region, durch Wertschöpfung würden Arbeitsplätze und Lehrstellen in der Region geschaffen und die soziale Sicherheit gestärkt, so Ecker. Mit „Bleiben wir in der Region – kaufen wir in der Region“ verwies Ecker auf die notwendige Unterstützung regionaler Unternehmer. Durch Kooperationen mit den Gemeinden würden Bürgermeister unterstützt, Aufträge an regionale Firmen zu vergeben. Dietmar Haas, der mit dem neuen Stall den bestehenden Schweinemastbetrieb um etwa 500 Mastplätze erweitert, erläuterte, dass es ihm und seiner Familie mit dem neuen Vorzeigestall besonders auch um das Tierwohl ging. Insgesamt werden rund € 600.000,- an Errichtungskosten in die regionale Wirtschaft gesteckt, wobei Haas mit einer Amortisationszeit von 15 bis 20 Jahren rechnet: „Ich hoffe, dass in Zukunft der Schweinepreis passt und die Kunden regionales Fleisch kauft“. Zimmermann Stefan Winter, Inhaber der gleichnamigen Holzbaufirma aus Kasten, lobte den Bauherrn: „Wir wurden von der Familie Haas bestens versorgt, die Bauabwicklung, bei der rund 120 m³ Holz verarbeitet wurden, 100 m³ wurden dabei vom Bauherrn selbst zur Verfügung gestellt, hat bestens geklappt.“ Die Firma Winter errichtete nicht nur den Stall, sondern kümmerte sich auch um den Innenausbau, Spengler- und Dacharbeiten. Bei der anschließenden Führung durch den neuen Stall konnten Schmuckenschlager, Ecker, Winter und die weiteren Gäste von der Funktionalität des neuen Tierwohl-Stalls überzeugen. Dietmar Haas: „Wir sind Mitglied der Erzeugergemeinschaft ‚Gut Streitdorf‘ und wollen mit dem so genannten ‚Voralpenschwein‘ besondere Qualität anbieten.“ Jährlich sollen so 1500 Schweine gemästet und verkauft werden. Mit „unsere Ferkel beziehen wir ebenfalls aus der Nähe, sie kommen aus Phyra“, betont Haas die Regionalität des Betriebes.


Rohbau wächst rasant

Bau der Dreifachtennishalle im Zeitplan

Am Donnerstag, 29. April, konnte sich Bürgermeister Reinhard Breitner vom Baufortschritt der neuen Dreifachtennishalle im Betriebsgebiet Perschling überzeugen. Bauherr DI Andreas Munk: „Wir hatten bis jetzt gutes Wetter, alle Terminvorgaben konnten bis jetzt eingehalten werden und wir werden wie geplant mit der Wintersaison im September 2021 starten.“ Munk führte durch die im Rohbau fertigen Räume für den Golfsimulator, für die Büros der Fa. eTennis, für die Longe und für die Sanitäranlagen und stellte das Konzept vor. Munk: „Die Bestellungen der Abonnements (30 Wochen von Mitte September bis Mitte April) zeigen ein großes Spielerinteresse, der geplante Golfsimulator mit dem man auf Golfplätzen der ganzen Welt spielen kann wurde schon oft angefragt.“ Das Besondere an der großzügigen Dreifachtennishalle ist die automatisierte Organisation und Verwaltung, ein Produkt, das DI Munk entwickelt hat und mit seiner Firma eTennis europaweit anbietet. Munk: „Für eine dauerhafte Besetzung mit Personal ist die Anlage zu klein, größere Anlagen sind aber nur in Ballungsräumen wirtschaftlich machbar“ und sieht in seinem Konzept eine gute Zukunft für kleinere, dezentrale Tennishallen. Zudem liegt Munk vor allem die Förderung der Kinder- und Jugendarbeit am Herzen. Einerseits könnten im Sommer auch bei schlechten Witterungsverhältnissen Trainingscamps für Kinder und Jugendliche in den Hallen abgehalten werden und andererseits wäre durch die Nutzung im Winter eine ganzjährige Trainingsmöglichkeit gegeben. Munk: „Ich versuche, für die Jugendarbeit Sponsorengelder aufzutreiben und werde auch einen eigenen finanzielle Beitrag zu leisten, damit die Hallennutzung für Kinder preisgünstig ist und damit die Kosten für die Eltern nicht zu hoch werden.“

Für den Hallenbau hat Munk versucht, Firmen aus der Umgebung mit den Arbeiten zu betrauen. Die Baumeisterarbeiten erledigt die Fa. Höfler aus Etzersdorf, die bereits im Betriebsgebiet einen Lagerplatz betreibt. Die Fenster und Türen kommen aus Getzersdorf (Fa. Rekord), die Elektroinstallationen erledigt die Fa. Brandstetter aus Böheimkirchen. Der Hallenbau mit Holzleimbindern wird von der Fa. Hödl aus Mautern durchgeführt. Munk: „Firmengründer ZM Helmut Hödl hat dreißigjährige Erfahrung im Hallenbau, sein Sohn und jetziger Firmenchef DI Christoph Hödl hat viel Erfahrung mit Tennishallen, hat er doch in seiner Jugend intensiv trainiert und eine Laufbahn als Profitennisspieler verfolgt.“

Bgm. Reinhard Breitner und eTennis-Chef DI Andreas Munk (von links) vor der im Bau befindlichen Dreifachtennishalle


Zweimal Silber, zweilmal Bronze bei AB-HOF-Messe, Gold und Bronze bei DESTILLATA

Edelbrandsommelier Franz Gruber höchst erfolgreich

Mit zwei 2. Plätzen und zwei 3. Plätzen bei der AB-HOF-Messe Wieselburg (Juni 2021) und mit Gold und Bronze bei der Destillata 2021 erlangte Edelbrandsommelier Franz Gruber begehrte Auszeichnungen. In der Bewertung „Die goldene Birne“ gab es für den Birnensaft einen 2. Platz, für den Apfel-Birnenmost eine 3. Platz. In der Bewertung „Das goldene Stamperl“ erreichte Gruber bei der AB-HOF-Messe Wieselburg einen 2. Platz für den Zirbenlikör und einen 3. Platz für den Nusslikör. Mit der Einreichung seiner Edelbrände bei der Destillata 2021, stellte sich Gruber heuer bereits zum zweiten Mal dem internationalen Vergleich und erhielt unter den weltbesten Spirituosen eine Goldmedaille für den „Zigarrenbrand Hefebrand Eichenfass“ und eine Bronzemedaille für seinen Aronialikör. Gruber, der bis zur Pensionierung im Jahr 2015 als Tischler arbeitete, beschäftigt sich seit 2003 mit dem Herstellen von Mosten, Säften, Likören und Edelbränden. In seiner „Kost Bar“ im 19er Haus in Thalheim bietet er jeden Freitag ab 17.00 Uhr er seine Erzeugnisse neben seinen prämierten Spezialitäten im Ab-Hof-Verkauf oder nach telefonischer Vereinbarung (0676 3003713) an. Unterstützung bei der bisweilen zeitraubenden Produktion erhält Gruber durch Gattin Roswitha und Sohn Stefan, das verwendete Obst stammt zur Gänze aus der Region.


Blick zum Nachbarn: Gratiszustellung des Mittelpunktweines

Zustellfirma Rene Figl unterstützt Mittelpunktswinzer

Seit Kurzem bieten die Winzer der Mittelpunktgemeinde Kapelln, Christine und Florian Baumgartner, Verena und Wolfgang Lambeck sowie Maria und Alfred Ruthmair ihre Weine in einem gemeinsamen Package zu sechs Flaschen an. Das Besondere ist, dass mit dem Kauf der Weine auch die virtuelle Teilnahme an der Weinverkostung möglich gemacht wird, indem man einen Link zur Videoaufzeichnung der Weinverkostung erhält. Nunmehr erklärte Rebecca Figl-Gattinger, dass die Zustellfirma, die sie mit ihrem Gatten Rene betreibt, die Lieferung der Weinsets gratis übernimmt. Figl-Gattinger: „Gerade in Zeiten wie diesen ist es notwendig, zusammenzuhalten! Wir wollen damit unsere Betriebe bei der Direktvermarktung unterstützen.“


Blick zum Nachbarn: Weinverkostung einmal anders

Mittelpunktsweine in Coronazeiten verkostet

Coronabedingt fand die Weinverkostung der Mittelpunktsweine von Kapelln heuer anders statt: Der Präsident des Weinbauverbandes NÖ, Reinhard Zöchmann, der Präsident der Weinbrüder von Kapelln, Andreas Leitner, und Haubenkoch Michael Nährer verkosteten die Weine der Mittelpunktsgemeinde Kapelln virtuell in einer Videokonferenz. Mit der Möglichkeit die Mittelpunktsweine bei den Winzern der Marktgemeinde, Christine und Florian Baumgartner, Maria und Alfred Ruthmair, sowie Verena und Wolfgang Lambeck in Form eines Weinsets zu erwerben, kann auch heuer die traditionelle Mittelpunktsweinkost zu Hause nachvollzogen werden. Dazu gibt es dann auch den Link für die jeweilige Videoaufzeichnung der Verkostung, die man zu Hause gemütlich mitverfolgen kann. Bestellungen nehmen die Winzer der Marktgemeinde gerne entgegen.

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Weinverkostung des Mittelpunktweines in Kapelln, Christine und Florian Baumgartner, Bgm. Ing. Alois Vogl, Maria und Alfred Ruthmair sowie Andrea und Wolfgang Lambeck (von links) präsentieren die vorzüglichen Weine der Mittelpunktsgemeinde Kapelln.


Heizwerk Schloss Thalheim: Nachhaltigkeit und Regionalität

Blick zum Nachbarn: Thalheims Landwirte liefern Hackschnitzel

Für die Beheizung des weitläufigen Schlosses Thalheim benötigt man viel Energie. Die Wärme wird dabei von einer Hackschnitzelheizung bereitgestellt, seit über einem Jahr kommen diese direkt aus der Nachbarschaft des Schlosses: Sieben Landwirte aus Thalheim haben sich zusammengeschlossen und liefern das ganze Jahr über die notwendigen Holzschnitzel.

Karl Haumberger hatte nach der Inbetriebnahme des Schlosses, nach der die Hackschnitzel von weit her angeliefert wurden, erfolgreiche Gespräche mit der Schlossverwaltung geführt und versichert, dass die Landwirte der Umgebung ausreichend Kapazität besitzen, um die Energieversorgung zu übernehmen. Die Hackmaschine mit Traktor stellt Alois Spangel bereit, die anderen Landwirte, Reinhard Bichler, Thomas Frech, Franz Gruber, Karl Haumberger, Alfred Leisser und Reinhard Scheriau, sorgen mit ihren Traktorzügen für den kurzen Transport, der nur wenige km beträgt. Etwa alle fünf Wochen werden Hackschnitzel geliefert, im Winter öfter, im Sommer entsprechend seltener. Eine Lieferung dauert gemeinsam mit der Hackung der bis zu 60 cm starken Bäume etwa 3 bis 4 Stunden. Hotelmanager Simon Kerschner: „Wir sind mit der Heizanlage und der Versorgung mit Hackschnitzel sehr zufrieden, etwa 10 mal im Jahr wird unser Bunker, der rund 200 m³ fasst, befüllt.“ Karl Haumberger rechnet vor: „Im Durchschnitt ersetzen 12 m³ Hackschnitzel 1000 l Heizöl, die bei der Verbrennung knapp 3 t CO2 ausstoßen würden. Wir liefern rund 1500 m³ Hackschnitzel pro Jahr, das bringt eine CO2-Vermeidung von etwa 350 t im Jahr!“. Die Gefahr, dass es im Schloss Thalheim in Folge einer Lieferverzögerung der Hackschnitzel einmal kalt werden könnte, besteht nicht. Kerschner: „Im Heizwerk ist zur Sicherheit eine Ölheizung installiert, die die Heizung übernehmen könnte. Dazu sind sicherheitshalber auch 30.000 l Heizöl gebunkert.“


Mietschafe in Perschling

Schäfer Andreas Kapitzke vermietet „Öko-Rasenmäääääher“

55 Bretonische Zwergschafe zählt die Herde von Andreas Kapitzke aus Perschling. Die 18 Schafe, 37 Böcke und Hammel verbringen derzeit getrennt den Winter auf den Winterweiden. Vom Frühjahr bis in den Herbst werden sie in Gruppen ab vier Stück vermietet, um Wiesen, vor allem mit schwer zugänglichen Stellen, Hänge, Ödland oder Baumpflanzungen usw. zu mähen. Speziell die männlichen Teams sind geeignet, auch verbuschte Wiesen abzuräumen, versichert Schäfer Kapitzke. Der gebürtige Deutsche lebt seit über 20 Jahren in Österreich und seit 2013 in Perschling.

Vor über fünf Jahren kamen Kapitzke und seine Freundin in Amstetten auf die Idee, ihr etwa 5000 m² größes Grundstück, eine ehemalige Pferdekoppel, nicht mit der Hand sondern durch Schafe pflegen zu lassen und Andreas Kapitzke, von Beruf Agrochemiker und Betriebselektriker, wurde zum Hobbyschäfer. „Reich werden kann man damit nicht,“ sagt Kapitzke „ich bin froh, wenn am Ende des Jahres höchstens ein dreistelliges Minus unter der Ein- und Ausgabenrechnung steht.“ Der Preis für die Mietherde wird je nach Mietdauer und Objektbeschaffenheit vereinbart. Neben den Futterkosten im Winter, fallen vor allem Pacht für die Winterweide, Tierarztrechnungen und vor allem Transportkosten an. Kapitzke: „Ich besuche meine vermieteten Herden und kontrolliere unangekündigt, ob alles in Ordnung ist. Da kommen neben An- und Abtransport der Tiere noch viele gefahrene Kilometer dazu.“ Die entfernteste Herde war bei der Hohen Wand stationiert, eine Anfrage aus Südtirol musste Kapitzke wegen der Entfernung ablehnen. Österreichweite Aufmerksamkeit erreichte im August 2020 eine ausgebüxte Herde von sechs Tieren in Wien Währing, die erst nach Tagen mit Hilfe der Polizei eingefangen und unversehrt zurück gebracht werden konnte.

Etwa zehn Herden werden über den Sommer vermietet und bleiben von einigen Wochen bis zu einer ganzen Saison im Einsatz. Zuvor werden sie im Frühjahr geschoren. Kapitzke: „Wegen der Kleinheit meiner Zwergschafe habe ich mir einen eigenen Schurtisch gebaut, damit ich die Schafe im Stehen scheren kann.“ Die Wolle, die den Schafen das Überwintern im Freien ermöglicht, ist wertlos und kann nur zur Düngerherstellung verwendet werden.

Vor allem bei Familien mit Kindern sind die Öko-Rasenmääääääher, wie Kapitzke seine „Mitarbeiter“ gerne nennt, sehr beliebt. Informationen zu den Mietschafen kann man im Internet unter http://mietschafe.at abrufen.


Unglaubliche Stierhatz in Haselbach

Hunde hetzen Hochlandrinder

Unglaubliche Szenen spielten sich am Freitag, 12. 2., zu Mittag in Haselbach ab. Kevin Kobam saß mit seinen Eltern, Gabriele und Josef Kobam, und Onkel Alois Siedl beim Mittagstisch, als sie zufällig am Feldweg oberhalb der Koppel der Hochlandrinder von Kevin Kobam eine Frau mit zwei unangeleinten Hunden spazieren sahen. Plötzlich schlüpften die Hunde unter den Elektrozaun, rannten mit Gebell auf die Rinder zu und scheuchten sie auf. Die drei Stiere schreckten in ihrer Mittagsruhe auf und rannten außer sich in Panik davon, trampelten den Zaun nieder und suchten über die Straße das Weite. Schwester Claudia, die die Situation beobachtete: „Mein Bruder, Papa und Onkel Lois rannten gleich raus. Papa hielt die Autos auf, Kevin rannte zu den Kühen und Onkel Lois, setzte sich ins Auto um die Frau zu erwischen, jedoch war diese auf einmal wie vom Erdboden verschluckt.“ Die Hundehalterin hatte ihre Tiere rasch in ihr Auto verfrachtet und war davon gefahren.

Es dauerte zwei Stunden, nachdem mit Hilfe der Nachbarn die Rinder eingefangen, der Zaun repariert und die Rinder wieder in ihrem Gehege waren. Claudia: „Nicht auszumalen, was da alles passieren hätte können, wenn beispielsweise ein Auto auf ein Rind aufgefahren oder ein Dorfbewohner auf die panischen Stiere gestoßen wäre … Gottseidank ist nichts Schlimmes passiert. Die Tiere waren jedenfalls so erschöpft, dass sie den ganzen Tag nur herum gelegen sind, um das Ganze zu verkraften, es geht ihnen auch wieder gut.“