Perschling

Peter Nussbaumer


In eigener Sache – 2 Jahre Covid-19 Pandemie

Am 25. Februar 2020 wurden die ersten Covid-19-Fälle in Österreich gemeldet

Seit dem 25. Februar 2020 aktualisiere ich täglich um 15.00 Uhr die aktuellen Zahlen der Coronainfektionen in Österreich. Damals wurden die ersten zwei Fälle aus Tirol gemeldet:

Am 7. März 2020 kam mit vier gemeldeten Infektionen als letztes Bundesland Burgenland dazu…

Seit damals habe ich jeden Tag viele Zahlen in eine LibreOffice-Calc-Tabelle eingetragen, Grafiken erstellt und diese mit den wichtigsten Veränderungen auf meiner Perschlingseite veröffentlicht. Damals dachte ich, dies wäre in wenigen Monaten wieder erledigt …

Mittlerweile habe ich in den letzten zwei Jahren über 60.000 Zahlen in mein Rechenblatt eingetippt, das sind insgesamt über 300.000 Ziffern. Mit über 5.500 Grafiken und vielen Textzeilen wurde täglich die Informationsseite aktualisiert.


Blick zum Nachbarn: Brücke über die Perschling wird erneuert

Neue Brücke für die LB1- Bauphase von Februar bis Dezember 2022, Einspurige Ersatzbrücke mit Ampel soll Verkehr aufnehmen

Anfang Februar startete LR Ludwig Schleritzko den Bau der neuen Perschlingbrücke in Kapelln. Die Brücke über die Landesstraße B1, die nach dem Krieg im Jahr 1948 als Stahlfachwerkbrücke errichtet worden war, weist nicht nur massive Rostschäden auf, sondern entspricht auch nicht mehr der zeitgemäßen Lastanforderung. Mit der Errichtung einer einstreifigen Behelfsbrücke, die mit Hilfe einer Ampelregelung die Verkehrseinschränkungen in Grenzen halten soll, wurde bereits begonnen. Mit Dezember 2022 soll dann die neue Brücke mit einer Gesamtstützweite von 41 Meter und einem vergrößertem Durchflussquerschnitt für die Perschling fertig gestellt sein. Die Gesamtkosten für die Arbeiten von rund zwei Millionen Euro werden zur Gänze vom Land Niederösterreich getragen.

(Fotos: Peter Nussbaumer)

Ersatzbrücke fast fertig

Am 22. Februar 2022 soll der Abriss der bestehenden Brücke über die LB1 beginnen. Schon jetzt sind die Fundamente für die Ersatzbrücke und die Zufahrten vorbereitet. Die aus einzelnen Modulen zusammengeschraubte Ersatzbrücke ist fertig und wird rechtzeitig auf ihre Auflager versetzt.

30 Tonnen schwere Ersatzbrücke eingebaut und Zufahrten fertiggestellt

Spekatulär wurde am Dienstag, 15. Februar, die vormontierte, 30 Tonnen schwere Ersatzbrücke von einem Schwerlastautokran auf die beiden Brückenlager gehoben. Zahlreiche Zuschauer wohnten dem Ereignis bei. Nach der Belegung der Träger mit Stahlplatten, dem Befestigen und Asphaltieren der Zufahrten und der Installation einer Ampelregelanlage ist die Umfahrung der Brückenbaustelle fertig. Mit 22. Februar beginnt der Abbau der bestehenden Brücke, die Fertigstellung der neuen Brücke über die Perschling ist bis Ende Dezember 2022 geplant.


Online-Umfrage der LEADER Region Donau NÖ Mitte

Mitmachen bis Ende Jänner ausdrücklich erwünscht

Unter https://donau-noe-mitte.limesurvey.net/187751 läuft derzeit eine Online-Umfrage zur Entwicklungsstrategie für die Weichen für inhaltliche Schwerpunkte der Region bis 2030. Die LEADER Region Donau NÖ Mitte lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, an dieser Umfrage teilzunehmen und so ein Teil dieses Prozesses zu sein und bei der Gestaltung der Region, zu der auch die Gemeinde Perschling gehört, mitzuwirken.

Die Umfrage nimmt etwa 5 bis 10 Minuten in Anspruch und erfolgt anonym, es werden keine personenbezogenen Daten gespeichert.

Die Teilnahme ist noch bis 31. Jänner 2022 möglich.


Fake-News in Perschling

Fake-News in Perschling verteiltfake_news

Obmann Stefan Magnet vom Verein für basisgetragene, selbstbestimmte, pluralistische und unabhängige Medienvielfalt (A-4020 Linz, Steingasse 6a) zeichnet für dieses am Donnerstag, 9. Dezember 2021, trotz der Aufschrift „Bitte keine unadressierten Zusendungen“ zugestellte Exemplar verantwortlich.

Möge sich ein jeder und eine jede eine eigene Meinung über die in dieser Schrift behaupteten „Fakten“ machen!

Vielleicht sollte man auch das auf den Intensivstationen tätige Krankenhauspersonal oder die im Gesundheitswesen Verantwortlichen dazu fragen?

Oder zählen 13.000 Coronatote nicht?