Perschling

Peter Nussbaumer


Blick zum Nachbarn: Benefizkonzert im Schloss Thalheim

Spenden zugunsten der Kinderkrebsforschung am St. Anna Kinderspital

Am Samstag, 16. Oktober, wurden die Musiker rund um Dr. Wolfgang Kram seitens der Gemeinde Kapelln eingeladen, bei freiem Eintritt ein Benefizkonzert im Schloss Thalheim abzuhalten. Als Standortbürgermeister konnte Ing. Alois Vogl Senior Executive Fundraising Manager Mag. Andrea Prantl von der St. Anna Kinderkrebsforschung, Bgm. a. D. Florian Baumgartner (Kapelln), Bgm. a. D. Anton Priesching (Würmla), Bgm. Herbert Ramler (Statzendorf) und Bgm. Edmund Binder (Maria Laach), DI Roland Matous (Energiezukunft NÖ) sowie Sandra Gruberbauer (Obfrau von Thalheim Classic) als Ehrengäste begrüßen. Vogl erklärte, dass in der Pause Spenden zugunsten der Kinderkrebsforschung am St. Anna Kinderspital gesammelt würden: „Bedenken Sie aber, dass da erst eine Hälfte des Konzerts vorbei ist und verdoppeln Sie daher Ihre geplante Spende“ schloss Vogl launig seine Begrüßung. Mit dem Titel „Küss mich“ brachten neben Wolfgang Kram, Tenor, auch Heidemarie Aigner, Sopran, und Christian Anzenberger, Bariton, Lieder, Arien und Ensembles von Barock bis Schlager auf die Bühne des Festsaales. Kongenial begleitet wurden sie am Klavier durch Jim Edinberg, Christian Aigner wiederum brachte als Solopianist den schlosseigenen Blüthner-Konzertflügel voll zu Geltung. Mag. Prantl dankte den Veranstaltern und den Gästen für die Unterstützung und wies auf den Erfolg der Kinderkrebsforschung, die knapp 35 Jahre ausschließlich spendenfinanziert die Heilungschancen der Kinder von 50% auf über 80% verbessert habe: „Österreich ist in der EU Spitzenreiter, nirgends sind die Heilungschancen bei Leukämie (90%) oder Krebs (85%) so hoch wie bei uns.“ Das Publikum entließ die Musiker erst nach zwei Draufgaben („Im Weißen Rössl“ von Ralph Benatzky und „It’s Now or Never“ von Elvis Presley). Zum Abschluss wurden unter allen Gästen mit Hilfe der Covid-Kontaktdaten je zwei Eintrittskarten für die nächsten Veranstaltungen des Vereines „Schloss Thalheim Classic“ verlost: Obfrau Sandra Gruberbauer konnte den Gewinnern, Frau Natascha Türk und Frau Christine Wagner die Eintrittskarten für „Klassik&Komik“ am 28. November bzw. für „We wish you a swinging Christmas“ am 12. Dezember überreichen. Besonden Dank wurde der Familie Soldatenko ausgesprochen, die als Schlossbesitzer den Festsaal und seine Ausstattung für derartige Benefizveranstaltungen unentgeltlich zur Verfügung stellt.


Blick zum Nachbarn: Rad- und Fußgeherbrücke über die Perschling

Ende September wurde die neue Rad- und Fußgeherbrücke über die Perschling, südlich der bestehenden Straßenbrücke über die Perschling errichtet. Diese Brücke die von der Ahorngasse zur Marktgasse führt, wird den Bewohnern rechts von der Perschling, vor allem südlich der LB1 ein gefahrloses Erreichen des Sportplatzes und in weiterer Folge des Gemeindezentrums mit Nahversorgung und der Pfarrkirche ermöglichen. Vor allem während der Zeit des Abrisses und Neubaus der Straßenbrücke im Jahr 2022 können so für Radfahrer und Fußgeher notwendige Umwege über Killing oder Rassing vermieden werden.


Blick zum Nachbarn: 6. Entenrennen

2500 Enten ringen um den Sieg

2500 Enten schickte der FC Kapelln am Sonntag, 5. September, auf der Perschling ins Rennen. Pünktlich um 11.00 Uhr gemeinsam bei der Brücke in Rassing von einen Traktorlader abgekippt, trieben die Plastikenten etwa eine Stunde lang zum 1 km entfernten Ziel bei der Brücke in Kapelln. Die ersten zwanzig Enten sicherten ihren Käufern die Gewinne zu. Obmann Roman Thoma: „Wir bedanken uns vor allem auch bei den Sponsoren, die diese Preise zur Verfügung gestellt haben und ganz besonders beim Autohaus Hofbauer, bei der Fa. Leitwerk Schmied, bei der Raika Region St. Pölten, bei der Gartenwerkstatt Nentwich und bei World of Fire Nentwich für die Unterstützung.“


Blick zum Nachbarn: 140 Teilnehmer in 13 Delegationen beim 60. Thalheimtreffen

Drittes Mal in Thalheim – das 60. Thalheimtreffen

Die Delegation aus Thalheim unter der Leitung von Franz Gruber lud am Wochenende vom 3. bis 5. September 2021 zum dritten Mal nach Thalheim in die Marktgemeinde Kapelln. Es handelte sich dabei um das 60. internationale Thalheimtreffen, das seit 1961 jährlich (mit einer coranabedingten Ausnahme im Jahr 2020) in Mitteleuropa veranstaltet wird. Heuer kamen 13 Delegationen mit 140 Teilnehmern, acht Delegationen aus anderen Thalheims mussten wegen der herrschenden Coronapandemie ihre Teilnahme absagen. Nach der gemütlichen Ankunft am Freitag war am Samstag der festliche Empfang und die Vorstellung aller Delegationen im Festsaal des Schlosses Thalheim angesetzt, die von DI Christoph Dauda moderiert wurde. Dauda konnte Bgm. Alois Vogl, Vizebgm Franz Rödl, die Bgm. a. D. Florian Baumgartner und Josef Schmied, den Kdt. der FF Thalheim, Wilhelm Eigner, und Ortsvorsteher GGR Ing. Reinhard Scheriau als Ehrengäste begrüßen. Der Musikverein Kapelln sorgte mit einem Frühschoppen unter der Leitung von Kapellmeisterstv. Christian Trimmel für die musikalische Umrahmung. Bgm. Alois Vogl stellte die Mittelpunktsgemeinde Kapelln vor, der lokale Delegationsleiter Franz Gruber und GGR Reinhard Scheriau stellten die einzelnen Delegationen vor, deren alle Anreisekilometer zusammengerechnet, insgesamt eine Strecke von 7800 km ergaben, um nach Thalheim in NÖ zu kommen. Der Abhof-Betrieb Lambeck-Musser, der Winzerhof von Florian Baumgartner, das Schloss Thalheim  und die Destillerie 19er Haus boten regionale Schmankerl an, Nina Kerschner und Hans Pfeiffer stellten ihre Kunstwerke vor. Der Samstagnachmittag war für Schlossführung und Rundfahrt durch die Gemeinde vorgesehen, am Abend gab es ein klassisches Konzert der Wiener Symphoniker und bis spät in die Nacht hinein Unterhaltungsmusik. Besonderen Dank sprachen die Thalheimer Veranstalter dem Besitzer des Schlosses, Mykola Soldatenko, und dem Hotelmanager Simon Kerschner für die Möglichkeit der Nutzung des Festsaales aus. Am Sonntag wurde bei einem gemeinsamen Gottesdienst das Kreuz der Thalheimer an die Veranstalter des nächsten Treffens in Thalheim im Landkreis Heilbronn (Baden-Württemberg) übergeben, bevor die Abreise der Delegationen erfolgte.

 


Blick zum Nachbarn: 200 Gemälde im Garten

Hans Pfeiffer stellt 30-jähriges Schaffen vor

Zum 30-jährigen Jubiläum seines künstlerischen Schaffens lud Hans Pfeiffer am 21. und 22. August zu seiner „Ausstellung im Garten“. Bei prächtigem Sommerwetter stellte er gemeinsam mit Gattin Irmgard und Sohn Thomas etwa 200 Gemälde in dreistündiger Arbeit vor dem Ausstellungsbeginn um 10.00 Uhr auf. Pfeiffer, der zuletzt auch viel mit Acryl und Strukturfarben gearbeitet hat: „Das Zusammentreffen in der herrlichen Natur, gepaart mit neuesten Kunstwerken in Aquarell und Acryl mit den Besuchern, hat mir viel Freude bereitet.“


Blick zum Nachbarn: 5000 € für notleidende Kinder und Familien in Senegal

Benfizkonzert der Militärmusik NÖ begeisterte

Am Freitag, 20. August, lud die Mittelpunktsgemeinde Kapelln zu einem Benefizkonzert der Militärmusik Niederösterreich unter Militärmusikkapellmeister Oberst Adi Obendrauf ins Schlosses Thalheim. Bgm. Ing. Alois Vogl konnte im vollbesetzten Festsaal Stabschef Generalmajor Rudolf Striedinger, Kommandant Brigadier Martin Jawurek, Kommandant Stellvertreter Oberst Michael Lippert, Oberst Franz Sturm, Kapellmeister Gernod Haidegger (Militärmusik Oberösterreich), Bischof Alois Schwarz, Militäroberkurat Major Oliver Hartl und Wallfahrtspfarrer i.R. Johannes Schörgmayer begrüßen. Von den umliegenden Gemeinden kamen Bgm. Johann Hell (Böheimkirchen), Bgm. Christoph Artner (Herzogenburg), Bgm. Reinhard Breitner (Perschling), Bgm. i.R. Anton Priesching (Würmla), weiters Kulturstadträtin Sonja Fragner (Langenlois), Bgm. Johannes Weiss (Kleinpöchlarn), Bgm. Martin Leutner (Strass). Auch der Präsident der Ö Wasserrettung, Markus Schimböck, Rudolf Singer und Ronald Marton (Raiffeisenbank Region St. Pölten), Baumeister Bernhard Prange (Fa., Kickinger), Eva und Gerhard Hofbauer (Autohaus Hofbauer) sowie Obmann Christoph Berger und Kapellmeister Josef Tscherny (MV Kapelln) waren zum Konzert gekommen, das aufgrund der besonderen Freundschaft zwischen Bgm. Vogl und dem Präsidenten von Dimbale, Xaver Lahmer zustande gekommen war. Vogl erläuterte, dass in der Konzertpause die freien Spenden zugunsten des Vereins Dimbale gesammelt werden.

Mit einem zweistündigen Programm bewies die Militärmusikkapelle ihr hohes musikalisches Niveau. Kapellmeister Oberst Obendrauf erklärte die Funktion aber auch die Wichtigkeit des militärischen Klangkörpers und bedankte sich bei Brigadier Jawurek für die Erlaubnis, das Benefizkonzert gratis durchführen zu dürfen: „Außerdem ist ja der Sohn Kilian von Bgm. Vogl nicht ganz unschuldig für das Zustandekommen des Konzerts.“ Er verwies auf den jährlichen Wechsel der Musikerinnen und Musiker jeweils im Monat August und ermunterte Frauen und Männer, sich für die nächste Saison bei der Militärmusik zu melden. Brigadier Jawurek stellte fest, dass die MIlitärmusik neben ihren musikalischen Aufgaben (das sind 200 bis 250 Auftritte in einem Normaljahr) auch militärische Aufgaben zB im Bereich der Hesserkaserne in St. Pölten zu erfüllen habe und warb für Verständnis für die Aufgaben des Österreichischen Bundesheeres. Nach dem letzten Stück, dem Deutschmeister Regimentsmarsch von W. A. Jurek zollte das Publikum stehend Applaus, sodass die Militärmusik als Draufgabe noch den Radetzkymarsch von J. Strauß zum Besten gab.

Bei der Spendenübergabe von Bgm. Ing. Alois Vogl  an Dimbale-Präsident Xaver Lahmer garantierte dieser, dass der Betrag von € 5.000,-  zur Gänze den Hilfsprojekten in Senegal zufließen werde. Lahmer: „Wir planen als nächstes, 600 bis 700 Mädchen und Buben ab dem Herbst den Schulbesuch zu ermöglichen und weiters ein viertes Motorboot in Senegal bauen zu lassen“ und kündigte an, dieses Motorbot als Danke für die Unterstützung der Militärmusik NÖ zu widmen und dies auch durch eine entsprechende Aufschrift deutlich zu machen.  Der Umstand, dass alle Anschaffungen direkt von Ort in Senegal durchgeführt werden, garantiere Nachhaltigkeit und gebe vielen Familien eine bessere Zukunft, so Lahmer. Als kleines Dankeschön übergab Lahmer gemeinsam mit Vizepräsident Willi Haiderer senegalesische Holzskulpturen an Kapellmeister Oberst Adi Obendrauf, Bgm. Ing. Alois Vogl und Hotelmanager Simon Kerschner.

Dank der Mithilfe von Gattin Silvia, Tochter Magdalena, Sohn Samuel sowie weiteren Helfern konnte Bgm. Vogl ein perfekt organisiertes pandemiegerechtes Eintrittssystem umsetzen.


Vorzeigeprojekt für Tierwohl in Pönning

Regionalität schafft Wertschöpfung – Haas investiert € 600.000,- in neues Stallprojekt

Der Präsident der Landwirtschaftskammer NÖ, Johannes Schmuckenschlager, und der Präsident der Wirtschaftskammer NÖ, Wolfgang Ecker, präsentierten am Donnerstag, 27. Mai 2021 gemeinsam mit Stefan Winter, Chef der gleichnamigen Holzbaufirma, unter dem Motto „Regionalität schafft Wertschöpfung“ das neue Stallprojekt der Familie Dietmar Haas in Pönning. Schmuckenschlager betonte, dass neben der sicheren Versorgung der Bevölkerung die Landwirtschaft auch Arbeitgeber für die Wirtschaft sei. Das Land NÖ unterstützt daher landwirtschaftliche Investitionen, die hauptsächlich dem Stallbau dienen. Dabei verzeichnete die Landwirtschaftskammer während der Pandemie einen Anstieg auf etwa 3000 Anträge pro Jahr, was einer Steigerung von etwa 50% entspricht. Mit diesen Investitionen soll nicht nur die Umsetzung der technischen Entwicklung hinsichtlich der Vereinfachung und Digitalisierung von Arbeitsschritten unterstützt werden, sondern vor allem auch Verbesserungen hinsichtlich des Tierwohls erreicht werden. Gerade in der Schweinehaltung müssten für die marktgerechte Produktion in den nächsten Jahrzehnten große Anstrengungen unternommen werden. Mit dem Hinweis, dass mit einem Fördereuro volkswirtschaftlich vier Euro umgesetzt würden, verwies Schmuckenschlager auf die Stützung funktionierender Handwerksbetriebe und die partnerschaftliche Zusammenarbeit der Landwirtschaft mit den Firmen der Region. Ecker wiederum betonte, dass Regionalität einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität liefere. Wirtschaft belebe die Region, durch Wertschöpfung würden Arbeitsplätze und Lehrstellen in der Region geschaffen und die soziale Sicherheit gestärkt, so Ecker. Mit „Bleiben wir in der Region – kaufen wir in der Region“ verwies Ecker auf die notwendige Unterstützung regionaler Unternehmer. Durch Kooperationen mit den Gemeinden würden Bürgermeister unterstützt, Aufträge an regionale Firmen zu vergeben. Dietmar Haas, der mit dem neuen Stall den bestehenden Schweinemastbetrieb um etwa 500 Mastplätze erweitert, erläuterte, dass es ihm und seiner Familie mit dem neuen Vorzeigestall besonders auch um das Tierwohl ging. Insgesamt werden rund € 600.000,- an Errichtungskosten in die regionale Wirtschaft gesteckt, wobei Haas mit einer Amortisationszeit von 15 bis 20 Jahren rechnet: „Ich hoffe, dass in Zukunft der Schweinepreis passt und die Kunden regionales Fleisch kauft“. Zimmermann Stefan Winter, Inhaber der gleichnamigen Holzbaufirma aus Kasten, lobte den Bauherrn: „Wir wurden von der Familie Haas bestens versorgt, die Bauabwicklung, bei der rund 120 m³ Holz verarbeitet wurden, 100 m³ wurden dabei vom Bauherrn selbst zur Verfügung gestellt, hat bestens geklappt.“ Die Firma Winter errichtete nicht nur den Stall, sondern kümmerte sich auch um den Innenausbau, Spengler- und Dacharbeiten. Bei der anschließenden Führung durch den neuen Stall konnten Schmuckenschlager, Ecker, Winter und die weiteren Gäste von der Funktionalität des neuen Tierwohl-Stalls überzeugen. Dietmar Haas: „Wir sind Mitglied der Erzeugergemeinschaft ‚Gut Streitdorf‘ und wollen mit dem so genannten ‚Voralpenschwein‘ besondere Qualität anbieten.“ Jährlich sollen so 1500 Schweine gemästet und verkauft werden. Mit „unsere Ferkel beziehen wir ebenfalls aus der Nähe, sie kommen aus Phyra“, betont Haas die Regionalität des Betriebes.


Blick zum Nachbarn: Weinverkostung einmal anders

Mittelpunktsweine in Coronazeiten verkostet

Coronabedingt fand die Weinverkostung der Mittelpunktsweine von Kapelln heuer anders statt: Der Präsident des Weinbauverbandes NÖ, Reinhard Zöchmann, der Präsident der Weinbrüder von Kapelln, Andreas Leitner, und Haubenkoch Michael Nährer verkosteten die Weine der Mittelpunktsgemeinde Kapelln virtuell in einer Videokonferenz. Mit der Möglichkeit die Mittelpunktsweine bei den Winzern der Marktgemeinde, Christine und Florian Baumgartner, Maria und Alfred Ruthmair, sowie Verena und Wolfgang Lambeck in Form eines Weinsets zu erwerben, kann auch heuer die traditionelle Mittelpunktsweinkost zu Hause nachvollzogen werden. Dazu gibt es dann auch den Link für die jeweilige Videoaufzeichnung der Verkostung, die man zu Hause gemütlich mitverfolgen kann. Bestellungen nehmen die Winzer der Marktgemeinde gerne entgegen.

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Weinverkostung des Mittelpunktweines in Kapelln, Christine und Florian Baumgartner, Bgm. Ing. Alois Vogl, Maria und Alfred Ruthmair sowie Andrea und Wolfgang Lambeck (von links) präsentieren die vorzüglichen Weine der Mittelpunktsgemeinde Kapelln.


FF Thalheim: Kommando bestätigt

Blick zum Nachbarn: Kontinuität beruhigt

Am Freitag, 22. Jänner lud die FF Thalheim zur Mitgliederversammlung in die Fahrzeughalle des Feuerwehrhauses. Kapellns Bgm. Ing. Alois Vogl leitete die Neuwahlen, die das bestehende Kommando überzeugend bestätigten. Vogl: „Ich bin froh und dankbar, dass sich Kdt. OBI Wilhelm Eigner, der vor sechs Jahren die Leitung der Wehr übernommen hatte, wieder zur Wahl gestellt hat und angenommen hat.“ Kommandostellvertreter bleibt BI Martin Gräll aus Gunnersdorf, Verwalter Anton Nolz aus Obermiesting, seine Stellvertreterin bleibt VM Andrea Tscherny aus Thalheim. Die Feuerwehr Thalheim zählt derzeit 55 aktive Mitglieder und 10 Reservisten. Das abgelaufene Arbeitsjahr war ein ruhiges – bei sechs Einsätzen (3 Brandeinsätze, 3 technische) und 10 Übungen wurden bei 104 Tätigkeiten insgesamt 1845 freiwillige Arbeitsstunden für die Bevölkerung erbracht. Eigner: „Wir warten alle auf das Ende der Covid-19 Pandemie, dann wird wieder der normale Übungs- und Veranstaltungsbetrieb möglich sein.“ Für 2021 sind die Anschaffung von Ausrüstungsgegenständen und einige Erhaltungsarbeiten im FF-Haus geplant. Eigner: „Unsere Fahrzeuge sind technisch bestens im Stand, erst 2026 ist die Ersatzanschaffung für unser KLFW 1000 geplant.“