Perschling

Peter Nussbaumer


Gaudi und Wiener Blues

Open Air mit Witz und Wienerliedern

Am Samstag, 8. Juli 2017, begeisterten Harry Prünster und „Wiener Blues“ im Open Air Konzert zahlreiche Gäste im idyllischen Innenhof des Gasthauses „Zum Schwarzen Ochsen“ in Murstetten. Peter Steinbach (Gesang), Klaus Kofler (Perkussion, Gitarre), Nino Holm (Bass, Geige) und Heinz Jiras (Zieharmonika, Gesang) ernteten für ihre Interpretationen alter und neuer Wienerlieder viel Applaus. Harry Prünster verursachte nicht nur mit seinen launigen Witzen viel Lachen und großartige Stimmung, sondern bewies als Sänger musikalische Qualitäten. Peter Steinbach moderierte und lockerte das Musikprogramm mit allerhand Wiener G’schichten auf. Nach der Pause konnten die Bandmitglieder Gustostücke präsentieren: Klaus Kofler brachte das Lied „Hexen“, Heinz Jiras den „Bundesbahnblues“ (von Helmut Qualtinger) und Nino Holm seine Version von „Romeo und Julia“. Prünster und „Wiener Blues“ luden das Publikum ausdrücklich zum Mitsingen der bekannten Lieder ein und ernteten mit „Heut‘ kommen d’Engerln auf Urlaub nach Wien“ viel Zustimmung und mussten einige Zugaben geben. Für Sabine Schwendt, die am Konzerttag Geburtstag feierte, stimmte Prünster mit dem Publikum ein Geburtstagsständchen an und gratulierte ihr persönlich. Für Licht und Ton sorgte einmal mehr Patrick Rauch, Vater Sepp Rauch begrüßte in Vertretung von Eventmanager Franz Mader die Gäste und wies auf die nächsten Veranstaltungen hin: 3. August 2017 – Konzert  Alfredo Garcia-Navas & Band featuring Yola B.  „The Africa Project“ und 25. August 2017 – Sommerfest mit den Best FRIENDS und Überraschungen… Black Ox Wirt Walter Kahri sorgte mit seinem Team für perfektes Service und trug so zum erfolgreichen Event bei.

Fotos: Peter Nussbaumer


„Pete Art & the Rock´n Roll Junkies“ live im Black OX

Bill Haley – Elvis Presley – Jerry Lee Lewis – …

Mit einem großartigen Konzert am Donnerstag, 29. Juni 2017, im Saal des Gasthaues „Zum Schwarzen Ochsen“ in Murstetten ließen Pete Art & the Rock’n Roll Junkies die Zeit und Musik von Rock’n Roll Größen wie Bill Haley, Elvis Presly, Jerry Lee Lewis usw. wieder neu erstehen. Pete Art (vocal), der die Musiker aus den 50er bis 70er Jahren großartig interpretierte, sorgte mit seiner sechsköpfigen Band für Begeisterung im Publikum. Die Rock’n & Roll Junkies, Markus Gaudriot (piano), Wolfgang Fellinger (drums), Peter Strutzenberger (bass), Lisi Stieger (sax), Michael Kuhn (trompet) und Hartmut Kamm (git) sorgten für perfekten Sound und beeindruckten mit großartigen Solis. Schon vor sechs Jahren, im Dezember 2012, war Peter Art mit seiner Show „Pete Art meets Santa Claus“ auf der Black Ox Bühne und versprach, in Zukunft öfter zu kommen. Johannes Schmutzer sorgte für Licht und Ton, Eventmanager Franz Mader lud zum nächsten Konzert am 8. Juli 2017, „Harry Prünster & Wiener Blues“

Fotos: Peter Nussbaumer


Satirischer Mundartjazz ganz ohne Instrumente

Die Gesangskapelle Hermann begeisterte im Black Ox

Sechs junge Männer, fünf Oberösterreicher und der Herzogenburger Joachim Rigler, begeisterten am Donnerstag, 18. Juni 2018, ein exklusives Publikum im Saal des Gasthauses Kahri in Murstetten. Bernard Höchtl leitete nicht nur den Chor sondern führte auch humoristisch durch das Programm. Mit witzigen, satirischen oder einfach lustigen Texten und feinstem mehrstimmigen Gesang spannten sie einen Bogen aus dem Familiären („Da Voda“) über Alltagsgeschichten („Knedl, Wegana oder Nudlsuppn“) bis hin zur modernen Kommunikation via „fesbuk“. Mit langanhaltendem Applaus dankte das begeisterte Publikum und entließ die Gesangskapelle Hermann erst nach einigen Draufgaben. Patrick Rauch sorgte für Licht und Ton, Walter Kahri bot mit seinem Black Ox Team das Schmankerlbuffet und perfektes Service. Eventmanager Franz Mader lud zum nächsten Konzert, dem Countrykonzert mit Matthias Nörer „Long Beared Brothers“ am 9. Juni 2017.

Fotos: Peter Nussbaumer


Hermann und August im Black Ox

Kabarett aus St. Pölten – na und?

Mit ihrem ersten Bühnenprogramm „Beziehung und Verkehr“ begeisterten die St. Pöltner Kabarettisten Hermann Pechacek und August Lebschy am Donnerstag, 27. April 2017, das Publikum im ausverkauften Saal des Gasthauses Zum schwarzen Ochsen in Murstetten. In einem zweistündigen Programm bildeten sie als Bühnenhackler Karl und Kurt nicht nur den Rahmen für „Hermann und August“ sondern brachten als Bühnenfreunde zahlreiche Erfahrungen und Erlebnisse aus ihrer Umgebung – aus St. Pölten, wobei Hermann in einer Doppelrolle und August als Fußballerpuppe brillierten. Stressbewältigung, Gesangseinlagen und Publikumsaninmation trugen zum vergnüglichen Abend bei, der durch das Schmankerlbuffet und dem Service vom Team rund um Walter Kahri ergänzt wurde. Eventmanager Franz Mader freute sich über viele neue Besucher und lud zu den nächsten Black Ox Abenden ein: Am 18. Mai 2017 gastiert die accapelle-Gesangskapelle „Hermann“ und am 9. Juni 2017 bietet Matthias Nörer ein Countrykonzert „Longbeachheart“. Für Licht und Ton sorgte Alexander Maria Lehner.

Fotos: Peter Nussbaumer


Walter Kahri feiert 50er mit einem Frühschoppen

Black Ox Gastronom ist 50

Zum Frühschoppen lud Walter Kahri am Sonntag, 2. April 2017, seine Freundinnen und Freunde bei frühlingshaften Schönwetter in den Innenhof des Gasthauses „Zum schwarzen Ochsen“. Der Musikverein Murstetten gestaltete als Geburtstagsgeschenk das Musikprogramm, Anton Hierner hatte bereits am Vortag mit seinen Maibaumaufstellern den Geburtstagsbaum, eine Fichte aus Walters Wald, aufgestellt, der Sportverein überreichte einen Skihang und Black Ox Eventmanager Franz Mader hatte auf der Dorfstraße einen Slalomkurs ausgesteckt, den Walter Kahri mit Rollerblades zum Gaudium der vielen Gäste absolvieren musste. Der „Vater der Black Ox Events“, Thomas Strobl, brachte mit Schlagzeugkollegen Wolfgang Fellinger ebenso ein Ständchen wie Sepp Rauch mit Patrick Rauch und Wolfgang Strasser. Bürgermeister Reinhard Breitner überreichte als Geschenk der Gemeinde Perschling den historischen Plan und die Bewilligung des Erweiterungsbaues des Gasthauses aus den 50er Jahren. Zu den Gästen zählten auch die Landjugend, die Arbeitskollegen vom WIFI St. Pölten, der Tennisverein UTC Sparkasse Perschling, Xaver Lahmer mit Gattin und zahlreiche Freunde aus Murstetten und Umgebung, die das Sonntagsvormittagsprogramm, das weit über Mittag andauerte, und die Bewirtung genossen.

Fotos: Peter Nussbaumer


Honigdachs im Black Ox

Erfolgreicher Kabarettabend

Mit vollbesetztem Saal darf der Kabarettabend am 30. März 2017 mit Gregor Seberg zu den erfolgreichsten Black Ox Events von Walter Kahri und Franz Mader gelten. Kahri, der demnächst seinen 50. Geburtstag feiert, freute sich über den großartigen Erfolg, Mader kündigte als nächste Veranstaltung den Kabarettabend „Hermann&August – Kabarett aus St. Pölten … na und“ am Donnerstag, 27. April 2017 an. Seberg brachte ein etwa dreistündiges Programm, in das er nicht nur den egoistischen Honigdachs in den Mittelpunkt stellte, sondern auch das Publikum intensiv miteinbezog. Als Bühnenpartner sorgte Raphael Grasser für Licht und Ton, Patrick Rauch kümmerte sich um die Saalbeleuchtung.

Fotos: Peter Nussbaumer

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Walter Kahri, Raphael Grasser, Gregor Seberg, Patrick Rauch und Franz Mader (von links) nach dem Kabarettabend


Vierzig Akteure begeisterten gemeinsam mit dem Musikverein in der Faschingssitzung

„Ausverkaufte“ Faschingssitzungen

Gildenchef Max Erber: „Besser geht es nicht!“

Für perfektes Service sorgte Walter Kahri mit dem Team des „Schwarzen Ochsen“

Mit weiteren Aufführungen beendete die Faschingsgilde „WEIMU“ die heurigen Faschingssitzungen. In vierzehn Programmpunkten folgte ein Höhepunkt dem andern und sorgte im Saal des Gasthauses „Zum schwarzen Ochsen“ für Lachstürme und anhaltendem Applaus. Gildenchef Max Erber und Gastronom Walter Kahri sind vom Besucherandrang beeindruckt, Kahri: „Die ersten Besucher kamen bereits drei Stunden vor der Veranstaltung, um einen Sitzplatz zu ergattern. Auch das Mittagsangbot am Sonntag war schon Tage im Vorhinein ausgebucht.“ In seinen Begrüßungsreden konnte Max Erber nicht nur zahlreiche Ehrengäste begrüßen, sondern räumte dem Dank an alle Mitwirkenden auf und hinter der Bühne breiten Raum ein. Mehrmals kam im knapp dreistündigen Programm die Gemeindeumbenennung, die dazumals Pfarrer Johannes Schörgmayer zum 15-minütigen Läuten des „Zinnglöckchens“ veranlasst hatte: Gildenbürgermeister Peter Grundböck erläuterte das Sparprogramm beim Schreiben der nunmehr kürzeren Adresse und arrangierte ein Begräbnis mit geharnischten „Fürbitten“ wider die Befürworter der Umbenennung (Anmerkung: Die Gemeinde „Weißenkirchen an der Perschling“ trägt seither den Namen „Perschling“), die Dorftratschgstanzler wiederum zerrten Bgm. Reinhard Breitner, der auch als Schlagzeuger und Mitglied der Männergruppe mitwirkte, auf die Bühne, weil der angeblich nach dem Sterbeläuten des streitbaren Pfarrers telefonisch Bischof Küng davon informiert hatte. Neben Weltpolitik mit der „Trumpparodie“ wurden aktuelle Trends mit „Wos raunzt denn so“ und „Jeder Depp hot a App“ oder hervorragende Ereignisse aus den Gemeinde Kapelln, Perschling und Würmla faschingsgemäß dargestellt. Kabarettreife Sketches wie „Strubert und Haller“, „Die Rentner“, „Atemlos“ oder die „Männergruppe“ begeisterten ebenso wie die Balletteinlagen der Landjugend. Der Musikverein unter der Leitung von Andreas Kos bewies mit der musikalischen Begleitung und mit „Stromgitarre und Blasmusik“ sowie mit „Wipe Out“ sein Können. Gildenchef Erber ist überzeugt, das beste Team für die Faschingssitzungen gefunden zu haben: Peter Grundböck trat nicht nur mehrmals in unterschiedlichen Rollen auf, sondern sorgte mit einem Bühnenbild aus dem Haspelwald und Bühnentechnik für die richtige Ausstattung und hatte eine Reihe von Stücken einstudiert. Die Tontechnik lag einmal mehr in den Händen von Christoph Brandstetter und Ernst Kraus, der auch gemeinsam mit Paul Priesching die Bühnenausstattung betreute. Wie auch in den letzten Jahren wurden die Lichteffekte durch die Gemeindearbeiter Adolf Öllerer und Erich Pokorny sowie durch den pensionierten Gemeindearbeiter Sepp Ackerling erzeugt, die die Beleuchtung bedienten. Urgesteine wie Sepp Rauch oder Alois Siedl traten mehrmals in Erscheinung und haben in Philipp Breitner einen würdigen Nachfolger gefunden, was die Häufigkeit und Qualität der Auftritte betrifft. Erber zuversichtlich: „Die nächsten Faschingssitzungen wird es voraussichtlich 2019 geben.“

Fotos: Peter Nussbaumer (17. Februar), NÖN, Peter Nussbaumer (19. Februar)