Perschling

Peter Nussbaumer

Elektrosmog und wie man ihn vermeiden kann

Einfache Vermeidestrategien mit praktischen Vorführungen

Am Fretiag, 3. Oktober 2014, lud die Gemeinde Weißenkirchen als „Gesunde Gemeinde“ zum Vortrag „Gesundheitliche Auswirkungen von Elektrosmog im Alltag“ in den Gemeindesaal nach Perschling. Vor einem zahlreichen und interessierten Publikum referierte DI (FH) Johannes Tomitsch (Europäisches Zentrum für Umweltmedizin der NÖ Landesakademie) über mögliche Folgen, Verursacher und Vermeidung von Elektrosmog, der vor allem von elektrischen Geräten und Funkanwendungen verursacht wird. Bei praktischen Vorführungen gab Tomitsch auch einfach zu befolgende Vorsichtsmaßnahmen an: Mit „Ausstecken, Abschalten, Abstand halten und leitungsgebundene Technologien verwenden!“ gab Tomitsch den Zuhörern ein praktisches Rezept für ein elektrosmogarmes Wohlfühlklima an. Mit relativ einfachen Mitteln ist aus Vorsorgegründen eine Reduktion auf ein Mindestmaß – besonders am Schlafplatz – möglich und empfehlenswert, weil man hier einerseits viel Zeit verbringt und sich andererseits der Körper nachts erholen soll.

Informationen zur Handystrahlung: Folder_Handy, MobileWise-Studie , WLAN an Schulen

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GR Helmut Schicklgruber, GGR Franz Erber, DI (FH) Johannes Tomitsch und Bgm. Reinhard Breitner (von links) nach dem Vortrag

Autor: peternuss

Direktor des Piaristengymnasiums in Krems

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