Perschling

Peter Nussbaumer


Muttertagsfeier der Gemeinde

Schüler der Volksschule und Musikschule gestalteten Muttertagsfeier

Zur traditionellen Muttertagsfeier lud die Gemeinde Perschling am Samstag, 13. Mai 2017, ins Gasthaus Kahri, Murstetten. In einem zweistündigen Programm traten die Schüler und Schülerinnen der Volksschule mit Tänzen, Liedern und Sketches, die sie mit ihren Klassenlehrerinnen einstudiert hatten, auf, sowie einige Ensembles der Musikschule unter der Leitung von Mag. Eva Kerner und Mag. Beatrice Petitet-Kircher. Mag. Peter Nussbaumer sorgte für die Ton- und Lichttechnik. Bürgermeister Reinhard Breitner führte durch das Programm, die Gemeindemandatare Sylvia Diendorfer, Vizebgm. Franz Erber, Erich Golembiowski, Manfred Hell, Jutta Nentwich, Daniel Weis und Susanne Wieser verteilten gemeinsam mit Bgm. Reinhard Breitner in der Pause die üblichen Briochekipferl und Kaffee an die zahlreich anwesenden Mütter. Kassierin Sabine Schwendt wies auf die Tätigkeit des Elternvereins der Volksschule Perschling hin und bat um Unterstützung der laufenden und geplanten Projekte, wobei der Spendenertrag zur Gänze den Schülern der Volksschule zu Gute kommt. Nach der Vorstellung gab es für alle ausführenden Kinder Tüteneis und für die Mütter ein Blumenstöckchen.

Fotos: Peter Nussbaumer


Seniorenbund wird 45

Waltraud Niederhametner als Obfrau bestätigt

Anlässlich der Jahreshauptversammlung am Samstag, 25. März 2017, wurde der Vorstand des Seniorenbundes Ortgruppe Perschling neu gewählt. Waltraud Niederhametner, die vor 45 Jahren gemeinsam mit ihrem Gatten Franz die Seniorenortsgruppe gegründet hatte, wurde erwartungstemäß im Amt bestätigt. Ihr stehen als engste Mitarbeiter im Team Stellvertreterin Maria Buchinger, Finanzreferent Franz Buchinger sen. und Schriftführerin Anni Bollenberger zur Seite. Dem erweitereten Vorstand gehören Josefa Auer, Alois Priesching, Franziska Puxbaum, Anna Schlaffer, Adalbert Schwab und Leopoldine Vetter an. Theresia Breitner, Josef Erasmus und Hans Stöger wurden als Finanzprüfer gewählt.

Obfrau Niederhametner konnte bei den satzungsgemäßen Berichten eine ansehnliche Rückschau auf das abgelaufene Arbeitsjahr geben: Mit Besuch im Stadttheater Baden im März, Seniorenwallfahrt mit Pfarrer Johannes Schörgmayer im April ins Waldviertel, Seniorenurlaub im Juni in der Buckligen Welt, der Fünftagesfahrt im August rund um den Bodensee und der Nachmittagseinladung im Oktober durch die Sparkasse Herzogenburg-Neulengbach konnte Niederhametner auf ein ereignisreiches Jahr verweisen. Zusätzliche gemütliche Zusammenkünfte bei Seniorennachmittagen bei Feuerwehrfesten, Geburtstagsfeieren und Weihnachtsfeier rundeten das gesellige Miteinander ab. Mit Dank an ihre Mitarbeiter und an die Gemeindevertretung betonte Niederhametner das Gemeinsame im Seniorenbund.

Die Vorsitzende des Hilfswerkes Herzogenburg, Gundis Pöhlmann berichtete von den umfangreichen Unterstützungsmaßnahmen des Hilfswerks, die sich von Pflege Hilfsbedürftiger über mobile Betreuung, Hauskrankenpflege bis hin zur Hilfe bei Arztkrankenbesuchen, Notruftelefon und Menüservice erstrecken. Mit 160 Betreuungen täglich legte das Hilfswerk Herzogenburg, das 1980 gegründet worden war, im abgelaufenen Jahr mit 25 Fahrzeugen insgesamt 330.000 Einsatzkilometer zurück!

Bezirksobfrau Elfriede Friederich berichtete von der Verwendung der finanziellen Mittel (Mitgliedsbeiträge) und führte die Neuwahlen durch. Als Ehrengast referierte Maria-Luise Egerer über die Neuwahl der OVP-Obfrau Johanna Mikl-Leitner, die mit über 98% der abgegebenen Delegiertenstimmen den Langzeitobmann Dr. Erwin Pröll ablöst. Im Anschluss überreichte sie Ehrenurkunden für treue Mitgliedschaft an Maria Buchinger, Franz Buchinger sen., Karl Eigner, Antonia Engelhart, Veronika und Alfred Kerschner.

Für 2017 kündigte Waltraud Niederhametner die nächsten Veranstaltungen an: Mit Abfahrt ab 7:30 lädt der Seniorenbund am Donnerstag, 27. April 2017, zur Wallfahrt mit Pfarrer Josef  Balteanu in die Wallfahrtskirche Adlwang mit anschließendem Besuch des Maultrommelschaubetriebes Molln (Anmeldung bis 13. April bei Niederhametner, Fahrpreis € 27,-). Vom 19. bis 26. Mai findet der heurige Seniorenurlaub in der Pension St. Wolfgang in Kirchberg am Wechsel statt (Anmeldungen ehestens bei Niederhametner, Kosten € 304,-) Darüber hinaus werden die traditionellen Veranstaltungen weitergeführt, ein besonderes Anliegen wird das 45-Jahr-Jubiläum der Seniorenortsgruppe sein. Unter „Allfälligem“ bedankte sich Franz Buchinger für die unermüdliche Arbeit bei Obrau Niederhametner und verwies auf den Umstand, dass Niederhametner nicht nur sehr viel Zeit sondern auch eigene finanzielle Mittel für die Führung der Ortsgruppe aufwendet. Mit einer Diaschau von Josef Erasmus mit technischer Unterstützung des Geschäftsführenden Gemeinderates Daniel Weis über die Aktivitäten des Seniorenbundes schloss Niederhametner die Versammlung.

Vorstand und Geehrte der Jahreshauptversammlung des SB Perschling: Vorne von links: Theresia Breitner, Karl Eigner, Veronika und Alfred Kerschner, Antonia Engelhart, Franz Buchinger sen., hinten von links: Anna Bollenberger, Elfriede Friederich, Hans Stöger, Maria Buchinger, Waltraud Niederhametner, Gundis Pöhlmann, Maria-Luise Egerer, Daniel Weis und Josef Erasmus.


Vereinsziele erreicht – Bürgerinitiative aufgelöst

Marktgemeinde Kapelln, Gemeinde Perschling und Marktgemeinde Würmla dankten der Bürgerinitiative

Am Donnerstag, 2. März 2017, fand im „Vereinslokal“ Gasthaus Schreiblehner, Atzelsdorf, die Generalversammlung der Bürgerinititiative Perschlingtal-Tullnerfeld statt. Die anwesenden Mitglieder stimmten einhellig für die Auflösung des Vereins, da die Vereinsziele weitestgehend erreicht wurden. Bericht und Fotos gibt es auf der Website der Bürgerinitiative (http://binipt.wordpress.com).

hzg_10_bi_vslg_2

Bgm. Alois Vogl, Bgm. Anton Priesching und Vizebgm. Franz Erber (von links) bedankten sich bei Obmann Peter Nussbaumer (2. von links) für die Arbeit der Bürgerinitiative mit einer Glasskulptur


Vierzig Akteure begeisterten gemeinsam mit dem Musikverein in der Faschingssitzung

„Ausverkaufte“ Faschingssitzungen

Gildenchef Max Erber: „Besser geht es nicht!“

Für perfektes Service sorgte Walter Kahri mit dem Team des „Schwarzen Ochsen“

Mit weiteren Aufführungen beendete die Faschingsgilde „WEIMU“ die heurigen Faschingssitzungen. In vierzehn Programmpunkten folgte ein Höhepunkt dem andern und sorgte im Saal des Gasthauses „Zum schwarzen Ochsen“ für Lachstürme und anhaltendem Applaus. Gildenchef Max Erber und Gastronom Walter Kahri sind vom Besucherandrang beeindruckt, Kahri: „Die ersten Besucher kamen bereits drei Stunden vor der Veranstaltung, um einen Sitzplatz zu ergattern. Auch das Mittagsangbot am Sonntag war schon Tage im Vorhinein ausgebucht.“ In seinen Begrüßungsreden konnte Max Erber nicht nur zahlreiche Ehrengäste begrüßen, sondern räumte dem Dank an alle Mitwirkenden auf und hinter der Bühne breiten Raum ein. Mehrmals kam im knapp dreistündigen Programm die Gemeindeumbenennung, die dazumals Pfarrer Johannes Schörgmayer zum 15-minütigen Läuten des „Zinnglöckchens“ veranlasst hatte: Gildenbürgermeister Peter Grundböck erläuterte das Sparprogramm beim Schreiben der nunmehr kürzeren Adresse und arrangierte ein Begräbnis mit geharnischten „Fürbitten“ wider die Befürworter der Umbenennung (Anmerkung: Die Gemeinde „Weißenkirchen an der Perschling“ trägt seither den Namen „Perschling“), die Dorftratschgstanzler wiederum zerrten Bgm. Reinhard Breitner, der auch als Schlagzeuger und Mitglied der Männergruppe mitwirkte, auf die Bühne, weil der angeblich nach dem Sterbeläuten des streitbaren Pfarrers telefonisch Bischof Küng davon informiert hatte. Neben Weltpolitik mit der „Trumpparodie“ wurden aktuelle Trends mit „Wos raunzt denn so“ und „Jeder Depp hot a App“ oder hervorragende Ereignisse aus den Gemeinde Kapelln, Perschling und Würmla faschingsgemäß dargestellt. Kabarettreife Sketches wie „Strubert und Haller“, „Die Rentner“, „Atemlos“ oder die „Männergruppe“ begeisterten ebenso wie die Balletteinlagen der Landjugend. Der Musikverein unter der Leitung von Andreas Kos bewies mit der musikalischen Begleitung und mit „Stromgitarre und Blasmusik“ sowie mit „Wipe Out“ sein Können. Gildenchef Erber ist überzeugt, das beste Team für die Faschingssitzungen gefunden zu haben: Peter Grundböck trat nicht nur mehrmals in unterschiedlichen Rollen auf, sondern sorgte mit einem Bühnenbild aus dem Haspelwald und Bühnentechnik für die richtige Ausstattung und hatte eine Reihe von Stücken einstudiert. Die Tontechnik lag einmal mehr in den Händen von Christoph Brandstetter und Ernst Kraus, der auch gemeinsam mit Paul Priesching die Bühnenausstattung betreute. Wie auch in den letzten Jahren wurden die Lichteffekte durch die Gemeindearbeiter Adolf Öllerer und Erich Pokorny sowie durch den pensionierten Gemeindearbeiter Sepp Ackerling erzeugt, die die Beleuchtung bedienten. Urgesteine wie Sepp Rauch oder Alois Siedl traten mehrmals in Erscheinung und haben in Philipp Breitner einen würdigen Nachfolger gefunden, was die Häufigkeit und Qualität der Auftritte betrifft. Erber zuversichtlich: „Die nächsten Faschingssitzungen wird es voraussichtlich 2019 geben.“

Fotos: Peter Nussbaumer (17. Februar), NÖN, Peter Nussbaumer (19. Februar)


Mitgliederversammlung der FF Perschling

Erfolgreiches Arbeitsjahr

Bei der 123. Mitgliederversammlung der FF Perschling konnte Kdt. OBI Christoph Eigner am Samstag, 11. Februar 2017, neben fast allen Mitgliedern der Wehr auch Feuerwehrkurat Pfarrer Johannes Schörgmayer, die Fahrzeugpatinnen Hedwig Amon, Christine Herzog und Waltraud Niederhametner sowie Bürgermeister Reinhard Breitner, AKdt. BR Helmut Czech, UAKdt. OBI Franz Buchinger und den Obmann der Ortsgemeinschaft Perschling, Josef Dürauer, im Gemeindesaal in Perschling begrüßen. Kdt. Eigner lobte die Berichte der einzelnen Sachbearbeiter und betonte deren oft wenig gewürdigte Arbeit: V Gregor Jilch, der im Jahr 2016 231 Belege verbuchen musste, konnte einen mit rund € 2.500,- positiven Rechnungsabschluss präsentieren, LM Christian Herzog resümierte als Stellvertretender Leiter des Verwaltungsdienstes insgesamt 308 Tätigkeiten, die von 1250 Mitgliedern in 4718 Arbeitsstunden erbracht worden waren. Bei einem Mannschaftsstand von 53 Mitgliedern (44 Aktive, 9 Reserve) wurden 2016 19 Einsätze durchgeführt. Für den Fuhrpark berichtete Fahrmeister HLM Herbert Gruber eine zurückgelegte Fahrstrecke von knapp 5500 km und 25,5 Stunden Standlauf mit einem Gesamtverbrauch von rund 1300 l Treibstoff. Kdtstv. BI Philipp Poschmaier betonte die Ausbildungs- und Übungszeit – so wurden 2016 365 Kursteilnahmsstunden und 674 Stunden für Übungen und Ausbildung verbucht. Kdt. Eigner hielt eine Vorschau auf das Arbeitsjahr 2017, in dem auch wieder die tradtionellen Veranstaltungen „als notwendiges Übel“ zur Finanzierung der Feuerwehr einen besonderen Stellenwert einnehmen werden. Besonderes Augenmerk werde man auf die Förderung des Feuerwehrnachwuchses und der Jugendbetreuung legen, was auch AKdt. BR Czech begrüßte. Breiten Diskussionsraum nahmen die neuen Bestimmungen für Atemschutzträger ein, durch die neben positiven Effekten hinsichtlich der Gesundheitsvorsorge aber auch der Rückgang von Atemschutzträgern zu befürchten ist. Bgm. Breitner lobte die gute Zusammenarbeit mit der Feuerwehr am Areal des Gemeindehofes in Perschling und stellte die Renovierung des Feuerwehrdepots rechtzeitig vor dem 125 Jahr Jubiläum in Aussicht. Kdt. Eigner konnte Beförderungen und Auszeichnungen aussprechen: Nikola Bozilovic, Simon Schwab und Sebastian Strasser wurden zum Feuerwehrmann, Thomas Öllerer zum Hauptfeuerwehrmann und Manuel Marik zum Oberlöschmeister befördert, Nikola Babic erreichte das Leistungsabzeichen in Bronze, Nikola Bozilovic  in Bronze und Silber. Kdtstv. Philipp Poschmaier und Kdt. Christoph Eigner bedankten sich bei den Fahrzeugpatinnen Hedwig Amon, Waltraud Niederhametner und Christine Herzog mit einem Blumengruß für die tatkräftige Unterstützung der Wehr. Mit dem schmackhaften Catering von Gerald und Ines Hochenthaner (s’Kellerstöckl) begann der gemütliche Teil der Versammlung.

Fotos: Peter Nussbaumer


Kindermaskenball der ÖVP

Zum traditionellen Kindermaskenball lud die ÖVP Gemeindepartei Perschling am Samstag, 11. Februar 2017, in die Gastwirtschaft Kern nach Langmannersdorf. Nach vielen Tanzspielen, die von Jasmin Dürauer und Adriana Hofbauer geleitet wurden, gab es nicht nur für alle Kinder ein kleines Überraschungsgeschenk, sondern auch viele schöne Preise bei der Tombola, wobei ein Trettraktor als erster Preis vom Lagerhaus Herzogenburg zur Verfügung gestellt wurde. Bürgermeister Reinhard Breitner: „Es ist schön, wenn man sieht, mit welcher Begeisterung die Kinder mitmachen. Ein Dank gebührt auch meinen Kollegen von der Gemeindepartei, die geholfen haben, diesen Faschingsnachmittag vorzubereiten.“

Fotos: Peter Nussbaumer


Mitgliederversammlung der FF Murstetten

2016 war geprägt von der Eröffnung des neuen Feuerwehrhauses

Am Freitag, 10. Februar 2017, hielt die Freiwillige Feuerwehr Murstetten im Saal des Gasthauses „Zum schwarzen Ochsen“ ihre Mitgliederversammlung ab. Nach den Berichten der Sachverwalter gab Feuerwehrkommandant OBI Johann Dorner einen impossanten Rückblick auf das Jahr 2016, das von der Fertigstellung und Eröffnung des neuen Feuerwehrhauses geprägt war: Bei einem Mannschaftsstand von 46 aktiven Mitgliedern und 11 Reservisten wurden 2016 auch 19 Einsätze (4 Brandeinsätze, 2 Brandsicherheitswachen und 13 technische Einsätze) verzeichnet. Insgesamt kam die Murstettner Wehr auf eine Gesamtsumme von 5000 Einsatzstunden. Rückblickend auf die Arbeiten am neuen Feuerwehrhaus stellte Dorner fest, dass neben den Eigenmitteln und den Arbeitsstunden eine Gesamtleistung von umgerechnet € 250.000,- von den Kameraden und freiwilligen Helfern für das neue Haus erbracht wurde, das auch den Probenraum für den Murstettner Musikverein enthält. Kommandantstv. BI Anton Puxbaum stellte kurz und bündig fest „Das Jahr 2016 war ein einziger, großartiger Erfolg“ und lobte die Öffentlichkeitsarbeit, die im Team zustande gekommen war. In den nachfolgenden Ansprachen und Diskussionen kamen vor allem die fehlenden aktuellen Checklisten der ÖBB für Einsätze im Stierschweiffeldtunnel und Reiserbergtunnel, sowie die Problematik der Alarmierung zur Sprache: „Vor lauter Blaulicht hat man das Feuer gar nicht gesehen“, so die launige Bemerkung aus dem Saal zu Problematik, dass zuletzt augenscheinlich zu viele Einsatzkräfte bei Kleinbränden vor Ort waren. Abschnittsfeuerwehrkommandantstellvertreter Rudolf Singer: „Auch wenn es manchmal übertrieben erscheint, wenn mehrere Feuerwehren oder auch die Drehleiter aus Herzogenburg zum Einsatz kommen – es ist besser, einmal zuviel auszufahren als einmal zu spät zu kommmen.“ Zudem könne jede Alarmierung auch als weitere Übung für den Ernstfall gesehen werden, so Singer. Kdt. Dorner konnte Verdienstmedaillen überreichen: Bronze ging an Stefan Cevela, Domink Dorner, Michael Franz, Gerald Gudernatsch und Matthias Schmidt. Silber erhielten Kdt. Johann Dorner und Kdtstv. Anton Puxbaum. Thomas Spangl wurde zum Löschmeister und Stefan Cevela zum Oberlöschmeister befördert. Eine Fotoschau von Christoph Brandstetter leitete schießlich den geselligen Abschluss der Mitgliederversammlung ein.

Fotos: Peter Nussbaumer