Perschling

Peter Nussbaumer


Patrozinium mit Gratulationen

Dank und Gratulation für Pfarrer Josef Pilsinger

Die feierliche Messgestaltung durch den Chor der Pfarre Weißenkirchen hob das Besondere des heurigen Patroziniums am Sonntag, 26. Oktober 2014, heraus: Die Pfarrgemeinderäte aus Heiligenkreuz-Gutenbrunn und Weißenkirchen bedankten sich bei Pfarrer Josef Pilsinger für die vielen Sonntagsmessen und Unterstützung während der krankheitsbedingten Abwesenheiten von Pfarrer Johannes Schörgmayer und gratulierten zum 80. Geburtstag. Pfarrer Johannes Schörgmayer segnete am Ende der Heiligen Messe die anwesenden Jubelpaare, die heuer das 40-, 50- oder 60 Jahrjubiläum ihrer Hochzeit gefeiert hatten. Im Anschluss lud der Pfarrgemeinderat Weißenkirchen zu Umtrunk und Jause in das alte Volksschulgebäude neben der Pfarrkirche.

Fotos: Peter Nussbaumer

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Am Ende der Sonntagsmesse segnete Pfarrer Johannes Schörgmayer (Bildmitte) die Jubelpaare, hinten von links: Leopold und Friderike Thalauer (50 J.), Heidi und Josef Herzog (40 J.), vorne von links: Leopold und Hermine Westermaier (60 J.), Ernestine und Leopold Amon (50 J.).


33. Familienwandertag in Perschling

Franz Breimann gewann Schätzbewerb

60 Wanderlustige folgten der Einladung der Ortsgemeinschaft Perschling und nahmen am Nationalfeiertagnachmittag die etwa 8 km lange Strecke durch das Gemeindegebiet auf. Zuvor stellte Obmann Josef Dürauer die Schätzfrage „Damit uns ein Licht aufgeht – wieviele Straßenlaternen hat Perschling?“. Franz Breimann gewann diesen Bewerb, indem er die 71 Straßenlampen mit 72 Stück am besten erriet. Für Speis und Trank sorgte in gewohnt perfekter Form das Team rund um Sylvia Diendorfer, das nach der Labstelle auch im liebevoll „VAZ“ genannten Geräteschuppen der Ortsgemeinschaft am Sportplatz in Perschling einen gemütlichen Abschluss ermöglichte. Als ältester Teilnehmer nahm der 85-jährige Alfred Nussbaumer teil, der jüngste Teilnehmer, Moritz Laaber (1/2 Jahr alt), wurde von seinen Eltern Ursula Laaber und Christoph Eigner im Kinderwagen mitgenommen.

Fotos: Peter Nussbaumer

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Sylvia Diendorfer, Astrid Nussbaumer, Martina Tscherny, Philipp Dürauer, Florian Buchinger, Gottfried Nussbaumer und Franz Haidegger (von links) sorgten an der Labstelle und im „VAZ“ für Speis und Trank.


Landjugend wählte neuen Vorstand

Großartige Leistungsschau der Landjugend Weißenkirchen

Am Samstag, 25. Oktober 2014, lud die Landjugend Weißenkirchen zur Jahreshauptversammlung ins Gh. Wurlitzer. Nach der Verlesung des Protokolls der letzten Jahreshauptversammlung und des Kassaberichtes wurde die Entlastung des Kassiers und die Neuaufnahme von Mitgliedern durchgeführt. Irina Mayer präsentierte eine großartige Leistungsschau der Landjugend, die im vergangenen Arbeitsjahr viele Veranstaltungen durchgeführt und besucht hat. Geschenke für die scheidenden Vorstandsmitglieder gipfelten in einem Spiel, in dem sich „Leiterin“ Manuel Poschmaier und Leiter Christoph Pokorny die Gaben im Publikum suchen und abholen mussten. Mit der Übergabe der „Flaschen der Landjugend“ endete die Periode des alten Vorstands. Bgm. Reinhard Breitner stellte in seiner Rede die Einführung des Nachtbusses vor („Heimfahren statt einfahren“) und bedankte sich für das Engagement der Landjugend bei der Faschingssitzung, bei den traditionellen Veranstaltungen der Gemeinde, beim Blutspenden und lud zur Weihnachtsfeier am 13. und 14. Dezember in den Gemeindehof ein. Zur bevorstehenden Bürgerumfrage rief er zur ernsthaften Teilnahme auf und betonte, dass dadurch kein neuer Streit entstehen solle. Die Neuwahlen der Landjugend wurden von den Bezirksleitern Michael Schalk und Marlene Zischkin durchgeführt und brachten das erwartete Ergebnis: Manuel Marik und Jasmin Dürauer werden als Leiter und Leiterin die Landjugend führen, ihre Stellvertreter sind Manuel Puxbaum und Irina Mayer. Die Schriftführung liegt wieder in den Händen von Sophie Dürauer, als Kassierin wird Carina Pokorny wirken, Kassaprüfer sind Raphael Eigner und Christoph Pokorny.

Fotos: Peter Nussbaumer

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Hinten von links: Bgm. Reinhard Breitner, Bezirksleiterin Marlene Zischkin, Kassaprüfer Christoph Pokorny, Leiterinstv. Irina Mayer, Kassaprüfer Raphael Eigner, Bezirksleiter Michael Schalk, dahinter Florian Nussbaumer, vorne von links: Schriftführerin Sophie Dürauer, Leiter Manuel Marik, Leiterin Jasmin Dürauer, Kassierin Carina Pokorny und Leiterstv. Manuel Puxbaum


Finissage in der Sparkasse

Kunst & Geld – Abstrakte Malerei in der Sparkassenfiliale in Perschling

Zur Abschlussveranstaltung der ein Jahr lang dauernden Ausstellung von Gemälden der Herzogenburger Künstlerin Anna Schneider lud Bankstellenleiter Ing. Hans Baumgartner am 23. Oktober 2014 in die Sparkassenfiliale Perschling. „Mit dieser Finissage soll die Dauerausstellung ein würdiges Ende finden“ zeigte sich Baumgartner wortschaffend zufrieden. Als musikalische Begleitung für die Feier konnte Baumgartner die Perschlingerin Kristina Mann gewinnen, die als Soloviolinistin einige konzertreife Stücke ihres Könnens präsentierte. Bgm. Reinhard Breitner begrüßte nach Baumgartner die Gäste und übergab Blümengrüße. Für die kulinarische Umrahmung sorgte Gemüsekoch Andreas Grünsteidl und die Weine vom Winzerhof Hromatka Erber und Mammut-Keller Figl-Fischelmaier-Kretz.

Fotos: Peter Nussbaumer

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Gruppenfoto nach der „Finissage“, von links: Bgm. Reinhard Breitner, Vizebgm. Johann Figl-Fischelmaier, Künstlerin Anna Schneider, Pfarrer Johannes Schörgmayer, Violinistin Kristina Mann und Bankstellenleiter Ing. Hans Baumgartner


Herbstwanderung bei spätsommerlichem Wetter

Willi Beitl lud am Sonntag, 19. Oktober 2014, zur Herbstwanderung der Gesunden Gemeinde Weißenkirchen an der Perschling. Knapp 40 wanderlustige Gemeindebürger folgten und wanderten ausgehend vom Hotel Pfeffel nach Weißenkirchen. Der Ausschussobmann für die Gesunde Gemeinde, Franz Erber schwärmt: „Der letzte Teil der Wanderung durch die Weingärten mit Blick auf die Donau war dann besonders schön.“

Fotos: Franz Erber

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Knapp 40 Personen wanderten mit Willi Beitl (hinten, Bildmitte) ein Stück des Welterbesteiges


Gery Seidl begeisterte mit „Bitte. Danke.“

Der junge österreichische Kabarettist Gery Seidl begeisterte am 9. Oktober 2014 mit seinem neuen Kabarettprogramm „Bitte. Danke.“ das zahlreiche Publikum im Saal des Gh. Kahri in Murstetten. Mit einem mehr als zwei Stunden dauernden Feuerwerk an Gags schaffte es Seidl, die wirklich großen Fragen der Menschheit auf einen kleinen, erträglichen, überaus komischen Nenner herunterzubrechen, die Gäste dankten dies mit viel Lachen und andauerndem Applaus. Nach der Veranstaltung überreichte Black Ox Gastronom Walter Kahri dem begeisterten Radfahrer Seidl ein Black Ox Radfahrtrikot. Xandl Schimanek sorgte für die richtigen Lichteffekte, Musikeinspielungen und Tontechnik. Eventmanager Franz Mader stellte die nächsten drei Veranstaltungen des Black Ox Jahres 2014 vor: Am 30. November serviert  Gerald Fleischhacker im Rahmen des Murstettener Kabarettherbstes seine  „Feinkost“, am 27. November 2014 gibt Kim Cooper das Konzert „Gospel Revival Show“ und am Mittwoch, 17. Dezember 2014 schließt das Veranstaltungsjahr mit dem „10 Jahre Black Ox Weihnachtskonzert“ von Joni Madden & Band.

Fotos: Peter Nussbaumer

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Petra Ruml, Walter Kahri, Gery Seidl, Franz Mader, Patrick Rauch und Xandl Schimanek (von links)


Elektrosmog und wie man ihn vermeiden kann

Einfache Vermeidestrategien mit praktischen Vorführungen

Am Fretiag, 3. Oktober 2014, lud die Gemeinde Weißenkirchen als „Gesunde Gemeinde“ zum Vortrag „Gesundheitliche Auswirkungen von Elektrosmog im Alltag“ in den Gemeindesaal nach Perschling. Vor einem zahlreichen und interessierten Publikum referierte DI (FH) Johannes Tomitsch (Europäisches Zentrum für Umweltmedizin der NÖ Landesakademie) über mögliche Folgen, Verursacher und Vermeidung von Elektrosmog, der vor allem von elektrischen Geräten und Funkanwendungen verursacht wird. Bei praktischen Vorführungen gab Tomitsch auch einfach zu befolgende Vorsichtsmaßnahmen an: Mit „Ausstecken, Abschalten, Abstand halten und leitungsgebundene Technologien verwenden!“ gab Tomitsch den Zuhörern ein praktisches Rezept für ein elektrosmogarmes Wohlfühlklima an. Mit relativ einfachen Mitteln ist aus Vorsorgegründen eine Reduktion auf ein Mindestmaß – besonders am Schlafplatz – möglich und empfehlenswert, weil man hier einerseits viel Zeit verbringt und sich andererseits der Körper nachts erholen soll.

Informationen zur Handystrahlung: Folder_Handy, MobileWise-Studie , WLAN an Schulen

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GR Helmut Schicklgruber, GGR Franz Erber, DI (FH) Johannes Tomitsch und Bgm. Reinhard Breitner (von links) nach dem Vortrag